WINDRAD-RÜCKBAU

Vor neue Herausforderungen stellt uns der Rückbau von Windrädern. Die Betreiber von Windrädern sind zum Rückbau verpflichtet und häufig ist dieser aus wirtschaftlichen Gründen nach 20-25 Jahren notwendig. Viele Anlagen erreichen jetzt und in naher Zukunft diese Altersgrenze.

Windkraftanlagen können bei guter Pflege durchaus auch länger als 20 Jahre betrieben werden, bevor ein Abriss erforderlich wird. Oft werden Windparks jedoch im Zuge des sogenannten Repowering mit leistungsfähigeren Modellen ausgestattet. In diesem Fall erfolgt die Demontage entsprechend bereits vor Ablauf der ökonomischen Lebenszeit. Auch Brände oder anderweitig entstandene irreparable Schäden können den vorzeitigen Rückbau von Windenergieanlagen notwendig machen.

Für den Rückbau von Windradtürmen ist unsere Innenklettersäge IKS 2006 optimal geeignet. Mit ihrer Hilfe können verschieden große Teile für den Kraneinsatz abgesägt werden. Aktuell arbeiten wir an der Entwicklung einer Spezialmaschine, die den Windrad-Rückbau ohne Kraneinsatz ermöglichen wird.

Nebenanlagen wie Umspannwerke oder Trafostationen demontieren wir ebenfalls. Hierbei setzen wir in der Regel auf konventionelle Baggerabbruchtechnik.

Auf einen Blick

  • Vollständiger Rückbau von Windkraftanlagen, inklusive Fundament und Nebengebäuden
  • Durchführung von Schwerlasttransporten mit unternehmenseigenem Fuhrpark
  • Recyling von wiederverwertbaren Baumaterialien wie z.B. Stahl, Kupfer, Beton
  • Sachgerechte Entsorgung nicht-verwertbarer Verbundstoffe
  • Übernahme aller notwendigen Erdbaumaßnahmen
  • Vollständige Renaturierung des Standorts

Windrad-Rückbau und Recycling

Die Rotorblätter von Windrädern, welche aus Glasfaserverbundstoffen oder Karbonverbundstoffen bestehen, stellen derzeit noch ein Problem für das Recycling dar. Hier kommt es also umso mehr auf die richtige Entsorgung an. Die wiederverwertbaren Bestandteile eines Windrads – z.B. Stahl, Aluminium und Kupfer – haben aktuell eine bessere Öko-Bilanz. Sie werden von uns nach der Sortierung den jeweiligen Anlagen zur Aufbereitung zugeführt.
Die Demontage von Windenergieanlagen schließt laut Gesetz auch den Rückbau des Fundaments mit ein. Die Sockel aus Stahlbeton können je nach Anlage bis zu 20 Meter in die Erde reichen. Dabei weisen sie Gewichte von bis zu mehreren tausend Tonnen auf. Auch für diese Aufgabe können Sie sich auf unser Know-How verlassen. Alle anfallenden Erdarbeiten erledigen wir dank unseres erfahrenen Teams und unseres vielfältigen Maschinenparks ebenso. Hierunter fällt neben dem Entfernen aller Erdkabel auch die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes von Zuwegungen und Flächen. So verfüllen wir beispielsweise das Fundament der Anlage nach dem Rückbau mit Erde und übernehmen auch sonst die komplette Renaturierung.

Wir machen Ihnen Platz.