Sequentielles Kollabieren

entwickelt von: MB Spezialabbruch GmbH & Co. KG
Entwicklungszeitraum:  2019

Das sequentielle Kollabieren eines Bauwerkes stellt eine neu Methode zum Abbruch von Gebäuden dar. Die Initiierung des Einsturzes erfolgt dabei nicht durch Sprengstoff. Somit werden die Risiken einer Sprengung, wie primärer Streuflug oder Ladungs- bzw. Teilladungsversagen, vermieden.
Anhand der äußeren Bedingungen wird zunächst eine Einsturzgeometrie festgelegt. Im Anschluss erfolgt die gezielte Vorschwächung des Bauwerkes durch Trennschnitte, Teilabbrüche oder dergleichen. Durch die Erarbeitung eines Modells werden die Lasten an den kritischen Stellen des Bauwerks ermittelt. Das erlaubt sowohl das sichere Vorschwächen des Gebäudes, als auch die genaue Bestimmung des Einsturzzeitpunktes.
Der Kollaps selbst wird durch funkferngesteuerte Bagger, Sägen oder durch das Einziehen oder Eindrücken mittels Winden ausgelöst.

Weitere Meilensteine
Forschungsprojekt: MAMA – Maschinelles, Automatisiertes, Mannloses Abbruchverfahren

Entwicklung: RDB 100i

Gemeinsam mit der TU Dresden und IBL-hydronic arbeiten wir am MAMA-Verfahren (Maschinelles, Automatisiertes, Mannloses Abbruchverfahren) für den RDB 100i.
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MB Spezialabbruch - Meilensteine: Seilsäge

Seilsäge

Zur Bearbeitung von Bauteilen mit großen Schnitttiefen sowie zum maßgerechten Zuschneiden von röhrenförmigen Baukörpern kommt oft eine Seilsäge zum Einsatz.
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MB Spezialabbruch - Meilensteine: Wandsäge

Wandsäge

Für die Wandsäge werden Sägeblätter bis zu einem Durchmesser von 1600 Millimetern verwendet, womit Schnitttiefen von bis zu 73 Millimetern möglich sind.
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MB Spezialabbruch - Meilensteine: Fallanker

Fallanker

Die Schwerlastbefestigungsvorrichtung (Fallanker) dient zum Befestigen von Lasten an Baustrukturen, bei denen die Wandscheibe durchgeankert werden muss.
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